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Der Frühling kommt
 Die Krokusse kommen zum Vorschein und werden bereits von Bienen und Hummeln umspielt.
Es ist ein eindeutiges Zeichen: Der Garten erwacht wieder zum Leben.
Für die Pflanzen in den Gärten geht damit auch der lange Winterschlaf
zu Ende. Man sollte damit rechnen, dass sie nun schneller als gewohnt austreiben
und zu ihrer gewohnten Pracht finden. So, wie die ersten warmen Sonnenstrahlen
in diesen Tagen die Menschen fast scharenweise ins Freie locken, so werden auch
die Pflanzen animiert.
Höchste Zeit also, den Garten wieder wach zu küssen und auf Vordermann
zu bringen. Die notwendigen Veränderungen sollten nun in Angriff genommen
werden. Ein Baum- oder Strauchschnitt sollte nun sehr zurückhaltend erfolgen,
um ein „Explodieren“ der Pflanzen zu vermeiden. Das Team von Oswald
Gärten berät Sie dazu gerne oder setzt die notwendigen Schnitte. Fällungen
oder Rodungen sind nun nach dem Naturschutzgesetz ohnehin nicht mehr gestattet.
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Bringen Sie Ihre Pflanzen in Form
Das schöne Wetter des Frühlings führt zum Drang nach Aktivität.
Einfach einmal richtig durchatmen. Das ist es auch, was Ihr Garten
braucht:
Pflanzen brauchen Platz zum Atmen. Da gilt es, einen Strauch oder eine Hecke
noch
einmal
in
die richtige Form zu bringen und vom toten Holz zu befreien, den Rasen zu vertikutieren
und zu düngen und dafür zu sorgen, dass die notwendigen Blüher
für die kommende
Saison eingesetzt werden.
Das Team von Oswald Gärten
steht gerne zur Verfügung, wenn es darum geht, einen sachkundigen Blick
durch
den
Garten schweifen zu lassen, um Pflege- oder Pflanzbedarf festzustellen. Gerne
übernimmt der Fachbetrieb auch Pflegearbeiten über einen längeren
Zeitraum.
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Einfach ausprobieren
Die Beleuchtung für den Privatgarten nimmt im Leistungsspektrum von Oswald
Gärten einen immer größeren Stellenwert ein. Mit unterschiedlichsten
Lösungen, die sich an jeden Geldbeutel anpassen lassen, können beeindruckende
Effekte im Garten erzielt werden.
Und das Schöne daran
ist: Eine unverbindliche Probebeleuchtung können Sie schon einmal als Appetithäppchen
genießen. Sprechen Sie einfach einen Termin ab.
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Haben Sie es gewusst?
Mikroben lassen Schulkinder durchatmen
Die Häufigkeit von Asthma im Kindesalter nimmt europaweit zu. Aber es gibt
Ausnahmen: Verschiedene Studien zeigten in den letzten Jahren, dass Bauernhofkinder
deutlich seltener unter Asthma leiden als andere Kinder. Den Grund dafür
deckte nun ein internationales Wissenschaftlerteam unter Beteiligung der TU München
mit Hilfe epidemiologischer Studien auf: Das niedrigere Asthmarisiko von Bauernhofkindern
kann zu einem großen Teil durch die höhere Vielfalt an Umweltmikroorganismen
erklärt werden, denen diese Kinder ausgesetzt sind. Welche Mechanismen dabei
eine Rolle spielen ist zwar noch unklar, aber die Forscher haben bereits einige
Keime identifiziert, die für das geringere Asthmarisiko verantwortlich sein
könnten. Dieses Ergebnis könnte auch für die Vorbeugung von Asthma
bei anderen Bevölkerungsgruppen von Bedeutung sein, wie die Forscher im
New England Journal of Medicine berichten.
Asthma gehört in Europa zu den wichtigsten chronischen Krankheiten im Kindesalter,
Asthmatiker leiden oft ein ganzes Leben lang an ihrer Krankheit. Daher kommt
Asthma eine besondere gesellschaftliche und gesundheitspolitische Relevanz zu.
Verursacht wird die Krankheit durch eine Kombination genetischer und umweltbedingter
Faktoren, wobei verschiedene Studien der letzten Jahre ergaben, dass Bauernkinder
ein deutlich niedrigeres Asthmarisiko haben als andere Kinder. Um der Ursache
dieses Phänomens auf den Grund zu gehen, untersuchten Forscher der Ludwig
Maximilians-Universität München (LMU) nun Schulkinder in Bayern. Im
Rahmen der beiden großen europäischen Epidemiologiestudien GABRIEL
und der PARSIFAL verglichen Mediziner um Dr. Markus Ege und Prof. Erika von Mutius
vom Dr. von Haunerschen Kinderspital der LMU Kinder, die auf einem Bauernhof
lebten, mit anderen Kindern aus denselben ländlichen Regionen, die allerdings
nicht auf einem Bauernhof lebten.
Das Besondere an der neuen Untersuchung: Die Wissenschaftler beschränkten
sich auf Innenräume und untersuchten den Staub aus den Kinderzimmern auf
Pilze und bakterielle DNA. Der Lehrstuhl für Tierhygiene der Technischen
Universität München (TUM) übernahm in diesem Zusammenhang die
Untersuchung auf Bakterien: Die TUM-Forscher analysierten mit Hilfe einer modernen
molekularbiologischen Methode die bakterielle Diversität von Matratzenstaubproben
als Indikator für die Exposition. Das Ergebnis: Es stellte sich heraus,
dass Bauernhofkinder im Vergleich zu anderen Kindern mit einer weitaus größeren
Auswahl an Bakterien in Kontakt kommen und vermutlich als Folge davon seltener
an Asthma erkranken. Eine auf statistischen Auswertungen basierende Identifizierung
der Keime ergab, dass vor allem Bakterien aus der Familie der Staphylococcaceae
sowie Vertreter der Gattungen Bacillus, Listeria, Corynebacterium, Methylobacter,
Xanthomonas, Enterobacter und Pantoea dazu beitragen könnten, das Asthmarisiko
zu reduzieren.
Für Pilze im Staub, die von einem anderen Forscherteam untersucht wurden,
ergab sich ein ähnliches Bild. Zusammenfassend lässt sich also sagen:
Je vielfältiger der Mikrozoo im Hausstaub war, desto geringer war das Asthma-Risiko.
Auf welche Weise diese Keime das Asthmarisiko senken, ist aber noch unklar.
(Text: Technische Universität München)
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noch drei Wochen bis Norderstedt
Die zunehmende Zahl von Mitteilungen der Verantwortlichen für die zweite
schleswig-holsteinische Landesgartenschau sorgen dafür, dass wir in der
Redaktion für diesen Newsletter das Thema gar nicht aus den Augen verlieren.
Bilder und Nachrichten, die uns aus Norderstedt erreichen, machen Lust
auf einen
schnellen Besuch auf dem Gelände in Norderstedt. Einen kleinen Auszug
möchten wir Ihnen mit auf den Weg geben, bis sich am 21. April (endlich)
die Tore öffnen.
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Im Nordosten des Feldparks
warten 14 Themengärten
unter dem Motto „Film
ab“ und das Haus der Gärtner auf ihre Entdeckung. Wenn sich
die Besucher hier auf einmal inmitten ihres Lieblingsfilmes
wiederfinden, dann ist das der Verdienst der Mitgliedsbetriebe
der Fachverbände
Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Schleswig-Holstein und
Hamburg, welche die Gärten mehrheitlich gestaltet haben.
Doch nicht
nur schöne Gärten dürfen die Besucher von
den Fachverbänden erwarten, darüber hinaus sind Fachvorträge,
Führungen und eine Landschaftsgärtner-Rallye während
der Landesgartenschau geplant. Zudem engagiert sich der Fachverband
Schleswig-Holstein bei der „Klasse! Im Grünen“,
dem Umweltbildungsprojekt der Landesgartenschau Norderstedt. Kinder
und
Jugendliche können hier unter der Anleitung erfahrener Pädagoginnen
und Pädagogen Natur und Umwelt mit allen Sinnen begreifen. |
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Die Blumenschauen sind auf
jeder Gartenschau ein Publikumsmagnet und Ort der Inspiration für die Besucherinnen und
Besucher. Hier zeigen Floristen und Gärtner Blumenarrangements und
schaffen Raum- und Farbbilder mit Pflanzen und dekorativen Elementen.
Die Kulisse eines kernsanierten Fabrikgebäudes bildet einen besonderen,
spannungsreichen Rahmen für die Blumenschauen in Norderstedt, ist
Norderstedts Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote überzeugt.
Aus der späteren Nutzung als Bühne und Raum der Kultur wurde
die Idee für zwölf Blütenschauspiele geboren. Inspiriert
wurden die Blütenschauspiele von Stücken des Theaters und
Musiktheaters. Sie greifen die Themen, Atmosphären und Kulissen
der Handlungen auf und inszenieren sie blütenreich. So erwartet
die Besucher beispielsweise zum Auftakt der Gartenschau die „Frühjahrsparade“ nach
einer Operette des österreichischen Komponisten Robert Stolz (1880-1975).
Tulpenparaden, Irisparaden, Gräserparaden und Gänseblümchenparaden
erfüllen die Räume. |
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Bäume spielen auf der Landesgartenschau Norderstedt
eine besondere Rolle. Der Waldpark mit seinem Birken- und Eichenbestand,
ein über 25 Jahre altes Arboretum, eine sortenreiche Obstbaumwiese,
nicht-heimische Birkenpflanzungen und ein Neuwald mit mehr als 120.000
Setzlingen – die Landesgartenschau-Besucher sind eingeladen, auf
eine Entdeckungsreise durch Wald- und Baumkunde zu gehen. Die Schleswig-Holsteinischen
Landesforsten werden als bedeutender Kompetenzpartner 172 Tage lang mit
Informationen und Veranstaltungen zu diesen Themen aufwarten.
Der Waldladen, ein Infopavillon am Rande des Waldparks der Landesgartenschau,
wird Anlaufstelle für wissbegierige
Kinder und Erwachsene sein. Hier informieren die Schleswig-Holsteinischen
Landesforsten rund um das Thema Wald und Forst, über ihre Arbeit
als Bewirtschafter von über 50.000 Hektar Landeswald, über
Naturschutz und Waldpädagogik.
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(uz / Texte: Landesgartenschau Norderstedt)
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© Oswald Gärten.
Redaktion und Text: Uwe² oHG, Wahlstedt (Uwe Zeitter)
Quellen: Technische Universität München, Landesgartenschau
Norderstedt 2011
Fotos: Uwe Zeitter |
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| Oswald Gärten: Gartenbau, Gartengestaltung,
Gartenpflege, Brennholz und vieles mehr an der Förde -
in Kiel, Plön, Rendsburg
- Eckernförde, oder dort, wo Sie uns brauchen! | |
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