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Oswald Gärten
Inh. Mirko Oswald
Starnberger Straße 18a
24146 Kiel

Tel.: 0431/ 3185320
Fax: 0431/ 3185319

www.oswald-gaerten.de
info[at]oswald-gaerten.de

Der Frühling kommt

Die Krokusse kommen zum Vorschein und werden bereits von Bienen und Hummeln umspielt.
Es ist ein eindeutiges Zeichen: Der Garten erwacht wieder zum Leben.

Für die Pflanzen in den Gärten geht damit auch der lange Winterschlaf zu Ende. Man sollte damit rechnen, dass sie nun schneller als gewohnt austreiben und zu ihrer gewohnten Pracht finden. So, wie die ersten warmen Sonnenstrahlen in diesen Tagen die Menschen fast scharenweise ins Freie locken, so werden auch die Pflanzen animiert.

Höchste Zeit also, den Garten wieder wach zu küssen und auf Vordermann zu bringen. Die notwendigen Veränderungen sollten nun in Angriff genommen werden. Ein Baum- oder Strauchschnitt sollte nun sehr zurückhaltend erfolgen, um ein „Explodieren“ der Pflanzen zu vermeiden. Das Team von Oswald Gärten berät Sie dazu gerne oder setzt die notwendigen Schnitte. Fällungen oder Rodungen sind nun nach dem Naturschutzgesetz ohnehin nicht mehr gestattet.


Bringen Sie Ihre Pflanzen in Form

Das schöne Wetter des Frühlings führt zum Drang nach Aktivität. Einfach einmal richtig durchatmen. Das ist es auch, was Ihr Garten braucht:



Pflanzen brauchen Platz zum Atmen. Da gilt es, einen Strauch oder eine Hecke noch einmal in die richtige Form zu bringen und vom toten Holz zu befreien, den Rasen zu vertikutieren und zu düngen und dafür zu sorgen, dass die notwendigen Blüher für die kommende Saison eingesetzt werden.

Das Team von Oswald Gärten steht gerne zur Verfügung, wenn es darum geht, einen sachkundigen Blick durch den Garten schweifen zu lassen, um Pflege- oder Pflanzbedarf festzustellen. Gerne übernimmt der Fachbetrieb auch Pflegearbeiten über einen längeren Zeitraum.



Einfach ausprobieren

Die Beleuchtung für den Privatgarten nimmt im Leistungsspektrum von Oswald Gärten einen immer größeren Stellenwert ein. Mit unterschiedlichsten Lösungen, die sich an jeden Geldbeutel anpassen lassen, können beeindruckende Effekte im Garten erzielt werden.

Und das Schöne daran ist: Eine unverbindliche Probebeleuchtung können Sie schon einmal als Appetithäppchen genießen. Sprechen Sie einfach einen Termin ab.




Haben Sie es gewusst?

Mikroben lassen Schulkinder durchatmen
Die Häufigkeit von Asthma im Kindesalter nimmt europaweit zu. Aber es gibt Ausnahmen: Verschiedene Studien zeigten in den letzten Jahren, dass Bauernhofkinder deutlich seltener unter Asthma leiden als andere Kinder. Den Grund dafür deckte nun ein internationales Wissenschaftlerteam unter Beteiligung der TU München mit Hilfe epidemiologischer Studien auf: Das niedrigere Asthmarisiko von Bauernhofkindern kann zu einem großen Teil durch die höhere Vielfalt an Umweltmikroorganismen erklärt werden, denen diese Kinder ausgesetzt sind. Welche Mechanismen dabei eine Rolle spielen ist zwar noch unklar, aber die Forscher haben bereits einige Keime identifiziert, die für das geringere Asthmarisiko verantwortlich sein könnten. Dieses Ergebnis könnte auch für die Vorbeugung von Asthma bei anderen Bevölkerungsgruppen von Bedeutung sein, wie die Forscher im New England Journal of Medicine berichten.

Asthma gehört in Europa zu den wichtigsten chronischen Krankheiten im Kindesalter, Asthmatiker leiden oft ein ganzes Leben lang an ihrer Krankheit. Daher kommt Asthma eine besondere gesellschaftliche und gesundheitspolitische Relevanz zu. Verursacht wird die Krankheit durch eine Kombination genetischer und umweltbedingter Faktoren, wobei verschiedene Studien der letzten Jahre ergaben, dass Bauernkinder ein deutlich niedrigeres Asthmarisiko haben als andere Kinder. Um der Ursache dieses Phänomens auf den Grund zu gehen, untersuchten Forscher der Ludwig Maximilians-Universität München (LMU) nun Schulkinder in Bayern. Im Rahmen der beiden großen europäischen Epidemiologiestudien GABRIEL und der PARSIFAL verglichen Mediziner um Dr. Markus Ege und Prof. Erika von Mutius vom Dr. von Haunerschen Kinderspital der LMU Kinder, die auf einem Bauernhof lebten, mit anderen Kindern aus denselben ländlichen Regionen, die allerdings nicht auf einem Bauernhof lebten.

Das Besondere an der neuen Untersuchung: Die Wissenschaftler beschränkten sich auf Innenräume und untersuchten den Staub aus den Kinderzimmern auf Pilze und bakterielle DNA. Der Lehrstuhl für Tierhygiene der Technischen Universität München (TUM) übernahm in diesem Zusammenhang die Untersuchung auf Bakterien: Die TUM-Forscher analysierten mit Hilfe einer modernen molekularbiologischen Methode die bakterielle Diversität von Matratzenstaubproben als Indikator für die Exposition. Das Ergebnis: Es stellte sich heraus, dass Bauernhofkinder im Vergleich zu anderen Kindern mit einer weitaus größeren Auswahl an Bakterien in Kontakt kommen und vermutlich als Folge davon seltener an Asthma erkranken. Eine auf statistischen Auswertungen basierende Identifizierung der Keime ergab, dass vor allem Bakterien aus der Familie der Staphylococcaceae sowie Vertreter der Gattungen Bacillus, Listeria, Corynebacterium, Methylobacter, Xanthomonas, Enterobacter und Pantoea dazu beitragen könnten, das Asthmarisiko zu reduzieren.

Für Pilze im Staub, die von einem anderen Forscherteam untersucht wurden, ergab sich ein ähnliches Bild. Zusammenfassend lässt sich also sagen: Je vielfältiger der Mikrozoo im Hausstaub war, desto geringer war das Asthma-Risiko. Auf welche Weise diese Keime das Asthmarisiko senken, ist aber noch unklar.

(Text: Technische Universität München)


noch drei Wochen bis Norderstedt

Die zunehmende Zahl von Mitteilungen der Verantwortlichen für die zweite schleswig-holsteinische Landesgartenschau sorgen dafür, dass wir in der Redaktion für diesen Newsletter das Thema gar nicht aus den Augen verlieren. Bilder und Nachrichten, die uns aus Norderstedt erreichen, machen Lust auf einen schnellen Besuch auf dem Gelände in Norderstedt. Einen kleinen Auszug möchten wir Ihnen mit auf den Weg geben, bis sich am 21. April (endlich) die Tore öffnen.

Im Nordosten des Feldparks warten 14 Themengärten unter dem Motto „Film ab“ und das Haus der Gärtner auf ihre Entdeckung. Wenn sich die Besucher hier auf einmal inmitten ihres Lieblingsfilmes wiederfinden, dann ist das der Verdienst der Mitgliedsbetriebe der Fachverbände Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Schleswig-Holstein und Hamburg, welche die Gärten mehrheitlich gestaltet haben.
Doch nicht nur schöne Gärten dürfen die Besucher von den Fachverbänden erwarten, darüber hinaus sind Fachvorträge, Führungen und eine Landschaftsgärtner-Rallye während der Landesgartenschau geplant. Zudem engagiert sich der Fachverband Schleswig-Holstein bei der „Klasse! Im Grünen“, dem Umweltbildungsprojekt der Landesgartenschau Norderstedt. Kinder und Jugendliche können hier unter der Anleitung erfahrener Pädagoginnen und Pädagogen Natur und Umwelt mit allen Sinnen begreifen.
Die Blumenschauen sind auf jeder Gartenschau ein Publikumsmagnet und Ort der Inspiration für die Besucherinnen und Besucher. Hier zeigen Floristen und Gärtner Blumenarrangements und schaffen Raum- und Farbbilder mit Pflanzen und dekorativen Elementen. Die Kulisse eines kernsanierten Fabrikgebäudes bildet einen besonderen, spannungsreichen Rahmen für die Blumenschauen in Norderstedt, ist Norderstedts Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote überzeugt.
Aus der späteren Nutzung als Bühne und Raum der Kultur wurde die Idee für zwölf Blütenschauspiele geboren. Inspiriert wurden die Blütenschauspiele von Stücken des Theaters und Musiktheaters. Sie greifen die Themen, Atmosphären und Kulissen der Handlungen auf und inszenieren sie blütenreich. So erwartet die Besucher beispielsweise zum Auftakt der Gartenschau die „Frühjahrsparade“ nach einer Operette des österreichischen Komponisten Robert Stolz (1880-1975). Tulpenparaden, Irisparaden, Gräserparaden und Gänseblümchenparaden erfüllen die Räume.
Bäume spielen auf der Landesgartenschau Norderstedt eine besondere Rolle. Der Waldpark mit seinem Birken- und Eichenbestand, ein über 25 Jahre altes Arboretum, eine sortenreiche Obstbaumwiese, nicht-heimische Birkenpflanzungen und ein Neuwald mit mehr als 120.000 Setzlingen – die Landesgartenschau-Besucher sind eingeladen, auf eine Entdeckungsreise durch Wald- und Baumkunde zu gehen. Die Schleswig-Holsteinischen Landesforsten werden als bedeutender Kompetenzpartner 172 Tage lang mit Informationen und Veranstaltungen zu diesen Themen aufwarten.
Der Waldladen, ein Infopavillon am Rande des Waldparks der Landesgartenschau, wird Anlaufstelle für wissbegierige Kinder und Erwachsene sein. Hier informieren die Schleswig-Holsteinischen Landesforsten rund um das Thema Wald und Forst, über ihre Arbeit als Bewirtschafter von über 50.000 Hektar Landeswald, über Naturschutz und Waldpädagogik.


(uz / Texte: Landesgartenschau Norderstedt)

© Oswald Gärten.
Redaktion und Text: Uwe² oHG, Wahlstedt (Uwe Zeitter)
Quellen: Technische Universität München, Landesgartenschau Norderstedt 2011
Fotos: Uwe Zeitter


 
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